Das Logo und seine Bedeutung


Die aus dem alten Indien stammende Lehre von den „Chakren“ (übersetzt aus dem Sanskrit: Rad, Wirbel) beschäftigt sich mit den, in jedem Menschen wirkenden verborgenen Kräften, sogenannte Energie- und Bewusstseinszentren.

Diese feinstofflichen „Energiewirbel“ befinden sich entlang der Wirbelsäule und werden traditionell in sieben Hauptchakren unterteilt, die einem bestimmten Lebensbereich zugeordnet werden und bestimmte Funktionen und Aufgaben erfüllen.

 

Fließt diese feinstoffliche universelle Lebenskraft Prana (oder auch Chi, Qi oder Ki genannt) gleichmäßig durch die Energiezentren im menschlichen Körper und kommt es weder zu Unter- noch zu Überfunktionen oder Blockaden in den Chakren, fühlen wir uns gesund und zufrieden.

 

Der obere Teil meines selbst entworfenen Logos, die Blüte, symbolisiert die Blätter der Lotosblüte.

Die Lotosblume steht als grundlegendes Symbol der Chakren, für die Schönheit und Reinheit des Herzens und des Geistes!

Das dritte Chakra (Manipura-Chakra, Nabelchakra oder Solarplexus-Chakra) besteht aus zehn Blütenblättern und wird in gelben und goldgelben Farben dargestellt.

Es befindet sich oberhalb des Bauchnabels im Bereich des Magens und Solarplexus oder Sonnengeflechts.

Das Symbol des Nabelchakras ist das Dreieck und ihm wird das Feuerelement zugeordnet.

 

Die zentralen Themen des Nabelchakras betreffen:

  • die Entwicklung der Persönlichkeit, des individuellen „ICH´s“,
  • das Selbstvertrauen,
  • die Selbstkontrolle,
  • die Willenskraft,
  • die Durchsetzungskraft, 
  • die Identität und Individualität,
  • die Intuition und das „Bauchgefühl“,
  • die Sensibilität und den Ausdruck der Gefühle des Menschen!
Der untere Teil des Logos, die zahlreichen, energievollen Verästelungen, sollen die vielseitigen Facetten des Charakters des Menschen symbolisieren.

"Es ist mir erlaubt, unglaublichen Energien zu begegnen, welche sich in der eigenen Persönlichkeit befinden, aber auch jenen, die außerhalb dieser entspringen, und welche sie unter bestimmten Bedingungen durchfluten können, und die man nicht anders als göttlich nennen kann. Dies sind Kräfte, die nicht nur funktionelle Störungen heilen können, sondern auch solche, die organisch bedingt sind."

Prof. Dr. med. Carl Gustav Jung